Credo der DGK

Die Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie (DGK) beschäftigt sich interdisziplinär mit allen auf dem Gebiet der Koloproktologie auftretenden Erkrankungen, insbesondere deren Diagnostik und Therapie.

Ziel ist:

  • die Förderung der interdisziplinären Forschung von Dickdarm- und Enddarmerkrankungen,
  • die Unterstützung der Aus- und Fortbildung von Ärzten,
  • die Erstellung von Leitlinien und
  • die Ausrichtung von Tagungen und Kongressen, auch im Interesse des Erfahrungsaustausches auf internationaler Ebene.

Offizielles Verbandsorgan ist die Zeitschrift „coloproctology“. Sie bietet kolo- proktologisch tätigen Ärzten interdisziplinäre und praxisrelevante Beiträge, Stan- dards aus der Forschung und zur Weiterbildung. International anerkannte Autoren publizieren in deutscher Sprache.

Die jährlich größte wissenschaftliche Veranstaltung auf dem Gebiet der Koloprok- tologie, der Deutsche Koloproktologenkongress, erfolgt in Zusammenarbeit mit:

  • dem Berufsverband der Coloproktologen Deutschlands (BCD),
  • der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie (CACP) der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)

und in Kooperation mit:

  • der Arbeitsgemeinschaft Proktologie in der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG),
  • der Kommission Proktologie in der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechsel-Krankheiten (DGVS),
  • der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie (ACP),
  • der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Koloproktologie (SAKP),
  • der Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (GNM),
  • dem Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen (BNG),
  • der Deutschen ILCO e.V. und
  • der Fachgesellschaft Stoma, Kontinenz und Wunde e.V.

Durch ein wissenschaftliches Komitee werden Preise für herausragende Forschungsarbeiten ausgezeichnet.